Nishikigoi

Koifutter

August 17th, 2008

Je intensiver die Koihaltung ist, desto wichtiger ist die Wahl von hochwertigem Koifutter und die zeitweise verwendung von Futterzusätzen um einer Artgerechten fütterung nahe zu kommen. Naturnahrung verfügt meist über sehr hohe Eiweiß- und zum Teil auch Fettgehalte , die in dieser Qualität  industriell nur begrenzt eingestellt werden können. Ein optimal und abwechslungsreich ernährter Koi hat die besten vorausetzungen allen Krankheiten zu trotzen.


Söll Fadenalgenvernichter

Februar 21st, 2008

Söll Fadenalgenvernichter

 

Fadenalgen sind im Gartenteich bei einer Massenvermehrung ein Problem. Sie leben mit Bakterien sowie Schleimpilzen in Symbiose, wodurch eine mechanische Entfernung nur eine geringe Wirkung zeigt. Denn die Bakterien und Schleimpilze werden zum großen Teil nicht entfernt und begünstigen so die Neubildung von Fadenalgen

Der Söll Fadenalgenvernichter wirkt sofort und nur lokal gegen Fadenalgen. Durch den Aktivsauerstoff werden die Algen, die Schleimpilze und die Bakterien geschädigt, so dass die Algen nach 1-2 Tagen gräulich werden und absterben. Die sterbenden Algen müssen mechanisch entnommen werden, damit die in den Algen enthaltenen Phosphate aus dem Teichsystem entfernt werden. Alle Algenreste, die übrig bleiben, werden durch die Spezialbakterien abgebaut.


Der richtige Teichfilter für den Koiteich

Juli 17th, 2007

Durch das eingebrachte Futter in einem künstlich angelegten Koiteich entstehen Stoffwechselprodukte, die aus dem Wasser entfernt werden müssen.
Eine Faustregel besagt das der Teichfilter für Koiteiche mindestens 20% besser noch 30% der Oberfläche des Teiches ausmachen sollte.
Vom Frühjahr bis Herbst sollte der Teich alle 2 Stunden einmal umgewälzt werden.
Im Winter kann man den Durchfluss auf 30% reduzieren.
Der Filter ist das Herz eines jeden Koiteichs und sollte deshalb so groß wie möglich dimensioniert werden.
Sehr gut eignen sich große Merkammerfilter um den Koi das Wasser aufzubereiten.
In den letzten Jahren haben auch die Beadfilter  an Bedeutung gewonnen.
Wichtig ist das der Filter sich einfach reinigen lässt, da eine regelmäßige  Wartung unumgänglich ist.
Bieten sie den Koi eine optimale Wasserqualität, und Sie werden viel Freude mit Ihren Fischen haben


Graureiher

März 12th, 2007
 

 

Eine Vogelart aus der Ordnung der Schreitvögel ist der Graureiher - auch Fischreiher genannt.
Er ist im gesamten südlichen Afrika und in den milderen Regionen Asiens und Europas mit Ausnahme der südlichen Küsten Nabib zu finden. Er ist ein Standvogel in den überwiegend eisfreien Regionen, im Winter zieht er in den anderen Regionen weiter südlich. Ein Standvogel ist er überwiegend in Deutschland. Die Verluste der Population sind in den strengen Wintern, bei denen viele freie Wasserflächen einfrieren sehr hoch. In durchwachsenen, seichten kleinen Tümpeln und Teichen die möglichst umwaldet und umbuscht sind, z.B. Sölle Mecklenburg-Vorpommern, hält sich der Graureiher
 besonders gerne auf. Immer mehr dringt er in neuster Zeit in stätische Gebiete vor. In den Innenstädten kann er heute sogar beobachtet werden. Mit Seidenreihern bildet er auch gemeinsame Gruppen ( zum Beispiel wie in der Poebene in Norditalien).
 
 

So groß wie ein Storch (ca. 90 cm) ist in etwa der Graureiher. Der Hals ist er grauweiß, auf dem Rücken ist er aschgrau mit weißen Bändern, das Gefieder ist auf dem Oberkopf und der Stirn weiß. Er hat drei lange schwarze Schopffedern, die einen Federbusch bilden, am Vorderhals eine dreifache schwarze Fleckenreihe sowie schwarze Schwingen und schwarze Augenstreifen. Mit auf die Schultern zurückgezogenen Kopf, s-förmig gekrümmten Hals  und langsamen Flügelschlägen fliegt er. Ein regelmäßiges, raues “chräik” ist während des Fluges zu hören. Dem nordamerikanischem Kanadareiher, der dort eine ähnliche Ökologische Nische wie der Graureiher besetzt, dem gleicht er sehr mit seinem Aussehen. Das Einsinken in den weichen Untergrund verhindern die drei langen Vorderzehen die am Stelzenbein weit auseinander gespreizt sind.  Der Pinzettenschnabel ist der Schnabeltyp.
 
In großer Zahl findet man den Graureiher trotz jahundertelanger Verfolgung. In den siebziger Jahren des 20. Jahunderts liegt wohl der Tiefpunkt des Bestandes. Die Population hat stark zugenommen, insbesondere nachdem er unter Schutz gestellt wurde. Mit mehr als hundert Brautpaaren findet man besonders in Norddeutschland große Kolonien.
 
Im Sinne des Bundesjagdgesetzes ist der Graureiher Wild. Nur in Bayern ist eine Jagdzeit festgesetz (16.09.-31.10.), und auf  künstlich angelegte und im Umkreis von  200 m um die Fischteiche beschränkt. Ganzjährig ist der Graureiher in anderen Bundesländern geschont, d.h. eine Einzelerlaubnis für einen Abschuss wäre unter der Jagdbehörde erforderlich. Die Überspannung von mit Netzen hat sich an kleinen Teichen bewährt. Am unmittelbaren Uferrand an größeren Teichen können Graureiher abgehalten werden (vom Ufer ins Gewässer wird das schreiten verhindert). Kurzzeitigen Schutz bieten daher nur Vogelscheuchen und werden meist als harmlos und schnell erkannt. Da durch die Beschränkung der durch den Reiher für die Nahrungssuche nutzbaren Fläche auf Flachwasserbereiche meist unbedeutende wirtschaftliche Fischarten erbeutet werden, sind meist an natürlichen Gewässern keine fischereiwirtschaftlichen Schäden zu beachten.
 

 

 


März 12th, 2007


Gartenteich beschatten ?

März 8th, 2007

Der Koi ist ein Karpfenartiger Fisch und sein natürlicher Lebensraum wäre in langsam fließenden Gewässern und Seen .Diese Gewässer haben gemeinsam das sie eher trübe als kristal klar sind. Daraus folgt das sich die Fische  mit all Ihren Eigenschaften der Natur angepasst haben .Die Haut der Koi reagiert empfindlich auf Sonnenlicht und UV Strahlen .Kois können bei zuviel Sonne in einen klaren Teich ohne Sonnenschutz sogar einen richtigen Sonnenbrand bekommen. Es gibt aber noch weitere Gründe seinen Garten und Koiteich zu beschatten. Algen zB wachsen bei direktem Sonnenlicht besonderst gut, und wer will das schon fördern. Eine besonderst gute und einfache Möglichkeit seinen Teich und die darin lebenden Fische zu schützen ist ihn zu beschatten. Dies kann man entweder mit Sträuchern und Büschen realisieren oder mit einem Sonnensegel oder einer Makise.Günstige Markisen gibt es auf markise-aktuell.de


Schwebealgen / Grünalgen

Februar 24th, 2007

Schwebealgen, auch als Grünalgen bekannt, sind mikroskopisch kleine Algen.
Sobald es nach dem Winter wärmer wird und der Teich dem Sonnenlicht ausgesetzt ist breiten sie sich durch Photosynthese rasant aus.
Hier hilft ein Teichfilter allein leider nicht .Sehr gut funktioniert jetzt ein UV Klärgerät, das im Wasserkreislauf hinter dem Filter installiert  wird.
Was ist zu beachten  ?
Die UVC Lampe muss der Teichgröße angepasst sein.
Der Teichinhalt sollte alle 2 Stunden einmal umgewälzt werden.
Der UVC Brenner sollte rund um die Uhr laufen (solange ein Algenproblem vorliegt).
Um sicherzustellen dass die zerstörten, verklumpten Algen nicht wieder in den Wasserkreislauf gelangen, sollte ein Teichfilter angeschlossen werden.
Die Brenner/Lampen haben eine begrenzte Brenndauer und sollten je nach Einsatz ca. jedes Jahr gewechselt werden.
 


Der Gartenteich aus Rechtlicher Sicht

Februar 24th, 2007

Ein Teich im eigenen Garten erfreut sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit. Um keinen Schadenersatzansprüchen ausgesetzt zu sein und um Streitigkeiten mit der Nachbarschaft zu vermeiden, sollte man sowohl bei der Errichtung als auch beim Unterhalt eines Gartenteiches bestimmte Regeln beachten.

Bereits bei der Anlage eines Gartenteiches ist dafür zu sorgen, dass von diesem keine Gefahren für Dritte ausgehen (allgemeine Verkehrssicherungspflicht). Keine besonderen Sicherungsmaßnahmen sind in der Regel allerdings dann erforderlich, wenn das Grundstück nicht frei zugänglich ist. In diesem Fall darf der Eigentümer darauf vertrauen, dass Dritte das Grundstück nicht betreten und damit auch nicht zu Schaden kommen.

Ist hingegen nach der allgemeinen Lebenserfahrung damit zu rechnen, dass auch Dritte auf das Grundstück gelangen, ist der Grundstückseigentümer verpflichtet den Gartenteich entsprechend abzusichern. Nach einer Entscheidung des Bundesgerichthofes aus dem Jahre 1994 (Az.: VI ZR 162/93) ist dabei jedoch niemand verpflichtet, jede abstrakte Gefahr auszuschalten. Eine absolute Sicherheit kann und muss auch nicht gewährleistet werden. Notwendig sind vielmehr nur solche Sicherungsmaßnahmen, die ein verständiger und umsichtiger, in vernünftigen Grenzen vorsichtiger Mensch für ausreichend halten darf, um andere Personen vor Schäden zu bewahren und die ihm den Umständen nach auch zumutbar sind. Welche Maßnahmen dies nun im einzelnen sind, lässt sich nicht schematisch beurteilen, sondern hängt vielmehr von den Umständen des Einzelfalles ab.

Ist der Gartenteich dann endlich fertiggestellt, hat der Teichbesitzer dafür zu sorgen, dass von diesem keine für die Nachbarschaft unzumutbaren Beeinträchtigungen ausgehen. Ein Musterbeispiel für eine solche Beeinträchtigung ist dabei immer wieder der Lärm von Fröschen. Da für viele Teichbesitzer zu einem Gartenteich auch Frösche gehören, kommt es immer wieder zu Streitigkeiten, wenn sich die Nachbarn durch das Quaken der Frösche gestört fühlen. Nach dem BGB (§ 906) ist der Nachbar zur Duldung dieser Tiergeräusche grundsätzlich nur dann verpflichtet, wenn die Geräusche entweder nur unwesentlich oder aber ortsüblich sind. Inwieweit dies zutrifft, bleibt letztendlich immer einer Entscheidung im Einzelfall vorbehalten. Allgemein kann aber festgestellt werden, dass Frösche im Gartenteich in einer ländlichen Gegend eher üblich und damit zu dulden sind als in einem dicht bebauten Wohngebiet.

 

Quelle: Bayerischer Siedler und Eigenheimer Bund e.V

 


Fadenalgen

Februar 22nd, 2007

Fadenalgen sind eine primitive Form der Wasserpflanzen und haben somit geringe Ansprüche um zu gedeihen.

Im Frühling und Spätherbst wenn die Bakterienstämme in dem biologischen Filter noch nicht bzw. nicht mehr so effizient arbeiten, aber schon bzw. immer noch gefüttert wird, steigt der Nitrat-Wert schnell an.

Die höheren Arten von Wasserpflanzen nehmen aber noch keine bzw. nicht mehr so viele Nährstoffe auf. Das heißt diese wachsen noch nicht bzw. nicht mehr so schnell. In nährstoffreichem (nitrathaltigem) Wasser können die Fadenalgen Teichpumpe, Bodenablauf und Teichfilter so verstopfen das es zu einem Totalausfall der ganzen Anlage kommt. Fadenalgen wachsen sogar im Winter!!


Können Koi im Teich überwintern?

Februar 19th, 2007

Ja. Ein optimaler Koiteich ist 1,5-2 Meter tief, was schnell ein beachtliches Wasservolumen ergibt. Ein gewisses Volumen verhindert starke Temperaturschwankungen, die den Koi mit Sicherheit mehr zu schaffen machen als die niedrigen Temperaturen im Winter.
Die Koi „stehen“ mit den Brustflossen am Körper, in den tiefsten Wasserzonen und reduzieren die „Atemfrequens von ca. 60 auf ca. 25 Atmungen pro Minute. Der Koi ist ein wechselwarmer Fisch und die Wassertemperatur sollte nicht über längere Zeit unter ca. 2 C° fallen.

Problemlos überwintern die Koi bei 4-6 Grad.

Idealerweise ist die kalte Jahreszeit im Teich nicht länger als 3 Monate.

Das kann man mit einer Teichheizung und einer Teichabdeckung erreichen, indem man durch Zuheizen im Herbst und im Frühjahr den Sommer verlängert.

 

Es gibt Koibesitzer die ihre Lieblinge in der Innenhälterung überwintern.
Dies ist jedoch nur für geübte Hobbyisten zu empfehlen und mit einem nicht zu unterschätzenden Aufwand verbunden.




Surftipps: Strompreise | Gaspreise | Quiz | Schnellhefter | günstige Preise

Ein kostenloser Blog von blogservice.de